Die sogenannte CF-Karte ist der Klassiker unter den Speicherkarten. Es gibt sie in zwei Bauformen, die sich nur in der Dicke unterscheiden. Die typische CF-Karte wird aus Flash-Speicher in Grössen von bis zu 64 Gigabyte hergestellt. Karten mit über 100 Gigabyte sind bereits angekündigt. Es gibt auch Compact-Flash-Karten auf Festplattenbasis. IBM produzierte diese unter dem Namen Microdrive. Dies verwundert nicht, da die Compact-Flash-Karte als Anschluss eine EIDE-Schnittstelle nutzt. Diese ist sowohl von der Logik als auch elektrisch identisch mit den im PC-Bereich eingesetzten älteren Festplatten mit EIDE/PATA-Anschluss. Daher gibt es auch einfache Adapter, mit der man eine Compact-Flash-Karte direkt auf das Mainboard eines PC montieren kann, um diese als Festplattenersatz zu nutzen.
Die Compact-Flash-Card ist neben dem Memory-Stick die mechanisch grösste Speicherkarte und besitzt die aufwändigste Logik, die sie sehr schnell aber auch teuer macht. Sie wird daher in Kompakt-Kameras nur noch selten verbaut. Typischerweise ist sie aber das Speichermedium in semi-professionellen oder professionellen Digitalkameras.
Die CF-Karte wurde und wird auch in PDAs als Speichermedium eingesetzt. Hier ist besonders interssant, das es wie bei den SD-Karten auch Spezialkarten gibt, die nicht als Speichermedium dienen, sondern Bluetooth-Adapter, GPS-Empfänger u.ä. zur Verfügung stellen.
Die Compact-Flash-Card ist neben dem Memory-Stick die mechanisch grösste Speicherkarte und besitzt die aufwändigste Logik, die sie sehr schnell aber auch teuer macht. Sie wird daher in Kompakt-Kameras nur noch selten verbaut. Typischerweise ist sie aber das Speichermedium in semi-professionellen oder professionellen Digitalkameras.
Die CF-Karte wurde und wird auch in PDAs als Speichermedium eingesetzt. Hier ist besonders interssant, das es wie bei den SD-Karten auch Spezialkarten gibt, die nicht als Speichermedium dienen, sondern Bluetooth-Adapter, GPS-Empfänger u.ä. zur Verfügung stellen.