Unter der Sammelbezeichnung USB-Speicher fasst man in der Regel alle Speichermedien, die über einen USB-Anschluss verfügen, zusammen. Die typischsten Vertreter hier sind die sogenannten USB-Sticks, also kleine USB-Geräte mit einem integrierten Flash-Speicher, die nicht viel grösser als der USB-Stecker selber sind. Diese gibt es in verschiedenen Speichergrössen von derzeit bis zu 64 Gigabyte.
Neben den USB-Sticks gibt es eine Vielzahl anderer Speichermedien, die entweder auf Festplatten als tatsächliches Speichermedium setzen oder ein USB-Lesegerät für Speicherkarten darstellen. In der Gruppe der festplattenbasierten USB-Speicher finden sich mehrere Unterklassen, die sich an den Baugrössen der verwendeten Festplatten orientieren. Hier kommen Festplatten im Formfaktor 3,5 Zoll, 2,5 Zoll oder kleiner zum Einsatz. Die 3,5"-Festplatten sind Festplatten, die für einen Desktop-PC gedacht sind. Dementsprechend benötigen diese Geräte eine zusätzliche Spannungsversorgung, sind dafür aber in beinahe beliebigen Kapazitäten, derzeit bis 2 Terabyte, verfügbar.
Die 2,5"-Festplatten nutzen Notebook-Festplatten. Diese haben den Vorteil, weniger Strom zu brauchen, weshalb sie oft ohne Netzteil auskommen. Hier muss man aber genau hinschauen, um nicht den USB-Port des Computers zu überlasten und damit zu schädigen. Eine USB-Festplatte dieser Bauform ist nicht grösser als eine Tafel Schokolade und fasst trotzdem bis zu 250 Gigabyte.
Andere, kleinere Festplattengrössen sind ebenfalls verfügbar, etwa 1,8 Zoll-Platten. Diese stammen auch aus der Notebooktechnologie. Weiterhin gibt es noch kleinere mit unterschiedlichen Kapazitäten, die typischerweise auch in Kameras fest verbaut werden. Solche Speicher können auch durchaus kleiner als eine Streichholzschachtel sein.
USB-Festplatten haben gemein, das sie ein mechanisch bewegtes, magnetisches Medium nutzen. Daher sind sie empfindlich gegen Erschütterungen oder Sturz, vor allem im Betrieb. Ebenso dürfen sie nicht Magnetfeldern ausgesetzt werden; dies kann Daten löschen oder sogar das Gerät zerstören.
Neben den USB-Sticks gibt es eine Vielzahl anderer Speichermedien, die entweder auf Festplatten als tatsächliches Speichermedium setzen oder ein USB-Lesegerät für Speicherkarten darstellen. In der Gruppe der festplattenbasierten USB-Speicher finden sich mehrere Unterklassen, die sich an den Baugrössen der verwendeten Festplatten orientieren. Hier kommen Festplatten im Formfaktor 3,5 Zoll, 2,5 Zoll oder kleiner zum Einsatz. Die 3,5"-Festplatten sind Festplatten, die für einen Desktop-PC gedacht sind. Dementsprechend benötigen diese Geräte eine zusätzliche Spannungsversorgung, sind dafür aber in beinahe beliebigen Kapazitäten, derzeit bis 2 Terabyte, verfügbar.
Die 2,5"-Festplatten nutzen Notebook-Festplatten. Diese haben den Vorteil, weniger Strom zu brauchen, weshalb sie oft ohne Netzteil auskommen. Hier muss man aber genau hinschauen, um nicht den USB-Port des Computers zu überlasten und damit zu schädigen. Eine USB-Festplatte dieser Bauform ist nicht grösser als eine Tafel Schokolade und fasst trotzdem bis zu 250 Gigabyte.
Andere, kleinere Festplattengrössen sind ebenfalls verfügbar, etwa 1,8 Zoll-Platten. Diese stammen auch aus der Notebooktechnologie. Weiterhin gibt es noch kleinere mit unterschiedlichen Kapazitäten, die typischerweise auch in Kameras fest verbaut werden. Solche Speicher können auch durchaus kleiner als eine Streichholzschachtel sein.
USB-Festplatten haben gemein, das sie ein mechanisch bewegtes, magnetisches Medium nutzen. Daher sind sie empfindlich gegen Erschütterungen oder Sturz, vor allem im Betrieb. Ebenso dürfen sie nicht Magnetfeldern ausgesetzt werden; dies kann Daten löschen oder sogar das Gerät zerstören.